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Affiliate Marketing: Geld verdienen mit dem Partnerprogramm von Amazon und Co.

Affiliate Marketing: Einführung

Unter Affiliate Marketing oder einfacher ausgedrückt Partnermarketing versteht man, wenn Du als Affiliate Partner auf deinem Blog oder deiner Webseite die Dienstleistungen und Produkte fremder Unternehmen (dem Merchant) bewirbst und dafür eine Provision bekommst. Affiliate Marketing hat sich über die Jahre im Internet etabliert und gehört heute mit zu den besten Methoden, um im Internet Geld zu verdienen.

Allerdings handelt es sich beim Affiliate Marketing um ein erfolgsabhängiges Vergütungsmodell, da man die Provisionen nur bei erfolgreicher Vermittlung bekommt. Das kann zum Beispiel ein einfacher Klick auf ein Werbebanner sein oder ein getätigter Kauf auf der Seite des beworbenen Unternehmens sein.

Um profitabel zu sein beim Affiliate Marketing, benötigt man in der Regel sehr viel Traffic. Ich selbst konnte bereits gute Erfahrungen mit dieser Einnahmequelle sammeln. Mit einer gut durchdachten und optisch ansprechenden Nischenseite oder Blog lässt sich definitiv ein Nettes passive Einkommen generieren. Besonders gute Erfahrungen konnte ich bisher mit den Partnerprogrammen von Amazon*, Check24* und Finanzen.de sammeln.

Die Provisionsmodelle im Affiliate Marketing

Beim Affiliate Marketing gibt es unterschiedliche Provisionsmodelle. Wie umfangreich die Provisionen für die Affiliates im Einzelnen ausfallen, hängt vom jeweiligen Anbieter ab. Die Abrechnung erfolgt dabei immer Performance basiert, was bedeutet, dass man die ausgemachte Provision erst bekommt, sobald eine vorher definierte Leistung erbracht wurde.

  • Pay per Click: Die Provision erfolgt pro Klick auf das Werbemittel.
  • Pay per Sale: Die Provision erfolgt als prozentualer Anteil vom Kaufpreis
  • Pay per Lead: Die Provision erfolgt bei erfolgreicher Kontaktaufnahme eines Interessenten.

Es gibt noch ein paar weitere Modelle, allerdings sind diese kaum der Rede wert.

Ein gutes Beispiel für Affiliate Marketing

Mit Amazon kannst du beispielsweise ganz einfach am Affiliate Marketing teilnehmen. Hierzu genügt eine einfache und kostenfreie Anmeldung, um Produkte auf deiner eigenen Seite zu bewerben. Klickt ein Webseitenbesucher nun auf ein Werbemittel und kauft etwas, bekommst du eine Provision hierfür. Als Affiliate verkaufst du also nicht selber ein Produkt oder eine Dienstleistung, sondern du stellst lediglich einen Werbeplatz dafür zur Verfügung.

Worin unterscheiden sich Inhouse Partnerprogramme und Affiliate Netzwerke

Bei einem Inhouse Partnerprogramm handelt es sich um ein Partnerprogramm, welches direkt vom Merchant selbst betrieben wird. Hierbei kümmert sich der Merchant selbst um den gesamten Prozess wie etwa dem Tracking oder der Ausschüttung der Provisionen an die Werbetreibenden also die Publisher. Der Vorteil beim Inhouse Netzwerk liegt darin, dass der Merchant keine Provisionen an ein Affiliate Netzwerk zahlen muss, was wiederum bedeutet das die Provisionen welche du als Publisher verdienen, kannst deutlich höher ausfallen als bei einem Affiliate Netzwerk.

Beim Affiliate Netzwerk hingegen handelt es sich um ein Netzwerk, welches sozusagen als Schnittstelle zwischen den verschiedenen Merchants und Publishern dient. Meldest du dich bei einem Affiliate Netzwerk an, hast du sofort Zugriff auf eine riesige Auswahl an verschiedenen Partnerprogrammen. Der Vorteil beim Affiliate Netzwerk liegt natürlich darin, dass du nicht nur immer alles im Blick hast, sondern auch noch eine riesige Auswahl an Partnerprogrammen hast. Problem hierbei ist jedoch, dass deine mögliche Provision etwas geringer ausfällt wie beim Inhous Partnerprogramm.

Affiliate Marketing im eigenen Blog nutzen

Im Grunde ist es egal, ob man Affiliate Marketing mit einem Blog oder einer Webseite betreibt. Viel wichtiger ist das Thema, denn es bietet sich natürlich an, wenn das Thema des Blogs bzw. der Seite etwas mit Produkten oder dem Verkauf der Produkte zu tun hat. Bestehen Produktempfehlungen, dann werden die Produkte natürlich noch besser wahrgenommen.

Als Blogbetreiber sollten man die Werbemittel natürlich nicht einfach wahllos platzieren, sondern sehr genau überlegen, welche Themen man behandelt und welche Produkte passend erscheinen.

Fazit

Als Blog oder Webseitenbetreiber kannst du deine Werbeflächen also einem Partnerunternehmen zur Verfügung stellen. Sobald beispielsweise ein Lead erfolgreich generiert wurde, bekommst du die vereinbarte Provision hierfür gezahlt. Viele große Shops und Dienstleister bieten ihre eigenen Inhouse Partnerprogramme an, des Weiteren gibt es aber auch sehr viele Affiliate Netzwerke. Ich persönlich nutze beispielsweise sehr gerne das Partnernetzwerk von Affilinet.

Wenn du mit deinem Blog oder deiner Seite erfolgreich Affiliate Marketing betreiben möchtest, benötigst du hochwertigen Content und viel Traffic. Natürlich musst du auch darauf achten, dass du je Thema auch das passende Partnerprogramm auswählst.

Vorteile beim Affiliate Marketing

N

Es gibt für so ziemlich jede Nische, ein passendes Partnerprogramm

N

Affiliate Marketing ist für dich als Affiliate 100% kostenlos

N

Werbemittel sind i.d.R. schnell und einfach eingebaut

N

Die Zielgruppe lässt sich sehr genau ansprechen

 

Nachteile beim Affiliate Marketing

M

Es gibt keine Einnahme-Garantie

M

Nicht alle Partnerprogramme, sind ohne rechtliche Bedenken nutzbar. (Medikamente, Glücksspiel usw.)

M

Du benötigst viel Traffic

Check24 Partnerprogramm

Bei Check24 kann man einiges an Geld verdienen. Man sollte natürlich berücksichtigen, welche Provisionen im Vergleichsportal zur Verfügung stehen. Geld verdienen lässt sich nicht nur mit den Werbemitteln, sondern auch mit dem Werben eigener Partner. Wurde ein Partner geworben, verdient man an diesem erneut mit. Es gibt also verschiedene Möglichkeiten mit dem Vergleichsportal Geld zu sparen und natürlich auch Geld zu verdienen.

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